Cartoons der Woche Bloß kein Stress, liebe Fahrgäste! Schwarz-rote Reformen, die Krise der deutschen Autobauer und die unpünktliche Bahn: So sehen die Zeichner Thomas Plaßmann, Klaus Stuttmann und Miriam Wurster das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche. Zur Merkliste hinzufügen
Romane Ronja von Rönne hat ihr bisher bestes Buch geschrieben Sie wurde mit kontroversen Texten bekannt, ging ins Fernsehen, schrieb Romane. Doch das Bisherige wirkt nur wie der Anlauf für diesen großen Wurf: Ronja von Rönnes Buch »Alles Liebe« ist unterhaltsam, grausam, zwingend. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Zum Tod von Lam Wing-kee Der Buchhändler mit dem unbezwingbaren Geist Das chinesische Regime zwang ihn zur Flucht aus seiner Heimat, weil er in Hongkong kritische Bücher verkaufte. Lam Wing-kee machte in Taipeh weiter, auch mit seinem Kampf gegen die Tyrannei. Jetzt ist er im Alter von 70 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Die Kinderbuchreihe »Little People, Big Dreams« will selbst Dreijährige zu Genies machen. Wieso nur ist das so erfolgreich? Von Eva Thöne Zur Merkliste hinzufügen
Wie Isabel Allende arbeitet Mit einem neuen Buch beginnt sie immer am 8. Januar Sie steht jeden Tag um 6.15 Uhr auf und liest niemandem aus ihren Manuskripten vor: Isabel Allende verrät in unserem Fragebogen, wie sie ihre Bestseller schreibt. Zur Merkliste hinzufügen
Trump, Musk, Zuckerberg Gehirne an der Leine Techoligarchen wie Elon Musk programmieren die Gegenwart neu: Die Pariser Politikwissenschaftlerin Asma Mhalla befürchtet eine Gleichschaltung des Denkens. Leben wir schon bald in einer Art Cyberpunk-Roman? Von Tobias Becker Zur Merkliste hinzufügen
meinung Alle finden Versöhnung toll. Aber muss man wirklich mit jedem Sterbenden Frieden schließen? Von Anja Rützel
»Ausgerechnet im Pride Month« Königin Camilla trifft sich mit J.K. Rowling – und erntet Protest Eigentlich wollten sie über Bücher sprechen. Die britische Königsgattin Camilla hat in Schottland »Harry Potter«-Autorin J.K. Rowling getroffen. Doch weil diese hochumstritten ist, gibt es nun heftige Kritik. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Zum Zustand der deutschsprachigen Literatur Mehr Schimmel wagen! Ein Kommentar von Xaver von Cranach Der Bachmann-Preis ist das wichtigste Event der deutschsprachigen Literatur. Woran lag es, dass es dieses Mal grotesk langweilig wurde? In den Texten wurde viel mitgeteilt. Aber zu wenig erzählt.
Jury lobt »existenzielle Wucht« Deutsche Autorin Lena Schätte gewinnt Bachmann-Preis Lena Schätte hat den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis im österreichischen Klagenfurt gewonnen. Die Autorin aus Nordrhein-Westfalen setzte sich bei den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur gegen 13 Mitbewerber durch. Zur Merkliste hinzufügen
Krimitipp »Medusa Protocol« Was machen Auftragsmörder, wenn sie nicht mehr töten wollen? In einer New Yorker Kirche treffen sich die »Assassins Anonymous«, um über ihre Sünden zu sprechen und Buße zu tun. Bis plötzlich eine ihrer Kolleginnen in der brasilianischen Knasthölle landet. Von Marcus Müntefering Zur Merkliste hinzufügen
Jurist und Autor Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Zu seinen Werken zählen »Rückkehr nach Lemberg« oder »Die Rattenlinie«: Der Völkerrechtsexperte Philippe Sands wird mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Die Jury würdigte vor allem Sands’ Eintreten für Menschenrechte. Zur Merkliste hinzufügen
14 Autoren lesen tagelang nur aus Texten vor. Wie kann der Bachmann-Preis gutes Fernsehen sein? Von Xaver von Cranach
Cartoons der Woche Mario Vogue Thüringens Ministerpräsident lässt sich modisch von KI beraten. Und was tun gegen Hitze und die drohende Pflegekostenbeteiligung? Sehen Sie hier die Cartoons der Woche. Zur Merkliste hinzufügen
Roman über New Yorker Kunstwelt Angriff auf die Aufgeblasenen Selbstverliebt, hirnlos, talentlos: In Zoe Dubnos Roman »Nur das Allerbeste« beschimpft eine Insiderin diverse Lichtgestalten der New Yorker Kunstszene – und weckt Erinnerungen an die Altmeister der Gehässigkeiten. Von Wolfgang Höbel Zur Merkliste hinzufügen
Bestsellerautor Tuvia Tenenbom In Berlin zweimal gecancelt und raus bei der »Zeit« Der Bestsellerautor Tuvia Tenenbom wollte sein Buch über israelische Siedler in Berlin vorstellen. Doch er durfte nicht. Auch seine »Zeit«-Mitarbeit ruht. Warum? Von Sebastian Hammelehle Zur Merkliste hinzufügen
Bestseller »Strangers: A Memoir of Marriage« Warum so viele Frauen dieses Scheidungsbuch feiern Oprah Winfrey nennt es ein Muss, Netflix sicherte sich die Rechte, die Hauptrolle ist bereits starbesetzt: Belle Burdens Memoiren sind ein Phänomen. Dennoch sehen sich Frauen gezwungen, die Autorin zu verteidigen. Von Kim Staudt Zur Merkliste hinzufügen
Krise der Konservativen Ist Kaputtmachen attraktiver? Die Autoren Jan Fleischhauer und Ulf Poschardt stehen an der Bruchlinie zwischen klassischem Konservatismus und libertärer Disruption – das zeigen ihre neuen Bücher. Von Tobias Rapp Zur Merkliste hinzufügen
Abschied von Frankfurt S. Fischer Verlage ziehen nach Berlin Kreative und wirtschaftliche Bündelung in der Hauptstadt: Die S. Fischer Verlage ziehen von Frankfurt nach Berlin um. Einzelne Abteilungen bleiben aber am alten Standort. Zur Merkliste hinzufügen
Und das soll ich lesen? Alle reden über »Yesteryear«. Muss man den Tradwife-Roman wirklich lesen? Von Maren Keller und Sebastian Hammelehle Zur Merkliste hinzufügen