Klaus Schwab

Klaus Martin Schwab (* 30. März 1938 in Ravensburg) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Gründer des Weltwirtschaftsforums, dessen Vorsitzender er bis April 2025 war.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klaus Schwab ist Sohn des Ehepaars Eugen Wilhelm und Erika Schwab, geb. Epprecht. Die Familie Schwab war 1933 von der Schweiz nach Ravensburg gezogen, wo Eugen Wilhelm Schwab als kaufmännischen Direktor der Escher Wyss AG, Turbinenfabrik in Deutschland tätig war.
Nach Kriegsende zog die Familie zurück in die Schweiz, wo Schwab die 1. und 2. Klasse der Primarschule im Wädenswiler Ortsteil Au ZH besuchte. Später zog die Familie erneut nach Deutschland,[1] wo Schwab bis zum Abitur 1957 das Spohn-Gymnasium in Ravensburg besuchte.[2] Er studierte Maschinenbau an der ETH Zürich und wurde dort 1965 zum Doktor der technischen Wissenschaften (Dr. sc. techn.) promoviert. An der Universität Freiburg studierte er bis 1963 Betriebswirtschaftslehre und wurde dort 1967 zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) promoviert. Als Stipendiat der Rotary Foundation[3] absolvierte er 1966/1967 ein akademisches Jahr an der Harvard Kennedy School, das er mit einem Master of Public Administration (MPA) beendete. Zurück in Europa wurde er bei Escher Wyss tätig, wo er im Vorstand bis 1970 die Integration in die Sulzer AG in Winterthur zu verantworten hatte.
Im Jahr 1971 veröffentlichte er das Buch Moderne Unternehmensführung im Maschinenbau. Darin erklärt er, dass Unternehmen, um langfristig erfolgreich zu sein, nicht nur die Interessen der Aktionäre, sondern aller Interessenten (Stakeholder) bedienen müssten. Im selben Jahr wurde er für das Fach Business Policy als Professor an die Universität Genf berufen, wo er bis 2002 tätig war.

World Economic Forum (WEF)
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Anfang 1971 organisierte Klaus Schwab – zusammen mit seiner damaligen Mitarbeiterin und späteren Frau Hilde Schwab – im neu erbauten Kongresshaus in Davos das erste European Management-Symposium. Die vom 24. Januar bis 7. Februar abgehaltene Veranstaltung brachte 444 Manager, Unternehmer, Fakultätsmitgliedern und Medienvertreter aus 31 Ländern unter dem Motto “Let’s meet the American challenge” zusammen.[4][5]
„Ich dachte mir, Europa aufzurütteln und den Leuten die fortschrittlichsten Management-Konzepte vorzustellen, sei eine gute Sache“
Die Finanzierung des Treffens gestaltete sich schwierig und Schwab brachte Mittel aus eigenen Ersparnissen und erhielt finanzielle Unterstützung von seinen Eltern sowie von dem Unternehmer Eugen Klaussner, Inhaber des Polstermöbelherstellers Hukla.[6]
Wenige Tage nach dem ersten Treffen gründete Schwab die gemeinnützige Stiftung European Management Conference, die 1987 in Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) umbenannt wurde. Das Stiftungskapital in Höhe von 25.000 Franken finanzierte er aus dem Gewinn der ersten Veranstaltung in Davos, die einen Gesamtumsatz von rund zwei Millionen Franken erzielte.[7]
Das Gründungstreffen in Davos galt als unerwarteter Erfolg doch im folgenden Jahr verzeichnete die Veranstaltung einen deutlichen Rückgang der Teilnehmerzahl auf unter 300. Mit Pierre Werner nahm erstmals ein amtierender Regierungschef teil und stellte dort seinen sogenannten Werner-Plan zur Schaffung einer europäischen Währungsunion vor.[8]
1972 verzichtete er auf eine Laufbahn als Manager bei Mannesmann und der Gutehoffnungshütte und übernahm stattdessen eine Teilzeitprofessur für Unternehmenspolitik an der Universität Genf. Diese Position hatte er bis 2003 inne und ist seitdem dort Honorarprofessor.[9]
Beim dritten Treffen 1973 verabschieden die Teilnehmer das Davoser Manifest (1973), einen Verhaltenskodex auf Grundlage von Schwabs Stakeholder-Konzept, der festlegt, dass «Berufliche Aufgabe der Unternehmensführung ist es, Kunden, Mitarbeitern, Geldgebern und der Gesellschaft zu dienen und deren widerstreitende Interessen zum Ausgleich zu bringen.»[10]
Einschneidende Ereignisse des Jahres 1973, namentlich der Zusammenbruch des Mechanismus der festen Wechselkurse vom Bretton-Woods-System, der Jom-Kippur-Krieg, und die erste Ölpreiskrise 1973 erhöhte die internationale Aufmerksamkeit für das Treffen in Davos deutlich. In der Folge stieg die Teilnehmerzahl 1974 auf 780 und erreichte 1975 mit 860 einen weiteren Höchststand.[11]
1979 nahm zum ersten Mal eine Delegation der Volksrepublik China am Davoser Wirtschaftsforum teil, nachdem Schwab Deng Xiaoping, der China auf einen wirtschaftlichen Liberalisierungskurs brachte, eingeladen hatte. Obwohl Deng nicht erschien, entsandte Peking eine Delegation hochrangiger chinesischer Ökonomen.[12]
Im April 1985 findet in Neu-Delhi der erste regionale India Economic Summit mit dem neuen Premierminister Rajiv Gandhi statt. Im November 2009 würdigte der damalige indische Premierminister Manmohan Singh die Rolle Schwabs im Kontext der wirtschaftlichen Öffnung Indiens: «Wenn eines Tages die Geschichte von Indiens Globalisierung und Liberalisierung geschrieben wird, werden Sie (Klaus Schwab) an der herausragendsten Stelle vertreten sein.»[13]

1986 arrangierte Schwab das erste Treffen zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten Turgut Özal und dem griechischen Ministerpräsidenten Andreas Papandreou, indem er beide persönlich zu einer gemeinsamen Podiumsdiskussion in Davos einlud. „Dass dieses Treffen überhaupt zustande kam, ist Klaus Schwab zu verdanken (…) einem Mann mit einem außergewöhnlichen Gespür dafür, ungewöhnliche Partner zusammenzubringen“, schrieb die Financial Times.[14]
Auf dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforum 1987 appellierte der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher in Davos an den Westen, auf die Sowjetunion unter Michail Gorbatschow zuzugehen. „Nehmen wir Gorbatschow ernst. Nehmen wir ihn beim Wort!“, sagte Genscher in seiner Rede die als Wendepunkt für das Ende des Kalten Krieges gilt. „Es gab keinen besseren Ort für diese Rede als Davos“, schrieb Genscher mehr als 20 Jahre später. Über Schwab schrieb er: „Dieser Mann ist ein Phänomen (…) Ein Mann voller Ideen, der Dinge bewegt, ohne ein öffentliches Amt zu bekleiden; bewegen im Sinne von erreichen.“[15]
Während des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums 1992 trat Nelson Mandela, der südafrikanische Anti-Apartheid-Kämpfer und Vorsitzende des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC), erstmals gemeinsam mit Präsident Frederik Willem de Klerk und dem Ministerpräsidenten von KwaZulu-Natal, Mangosuthu Buthelezi, außerhalb Südafrikas auf. Um dieses historische Treffen zu ermöglichen, reiste Schwab mehrfach nach Südafrika, um die Teilnahmebedingungen mit den Beteiligten auszuhandeln. Präsident Mandela äußerte später, dass sein Aufenthalt beim WEF maßgeblich dazu beigetragen habe, ihn von den Vorteilen der Marktwirtschaft zu überzeugen.[16]
Im Jahr 1998 gründete Schwab mit seiner Frau Hilde die gemeinnützige Schwab Foundation for Social Entrepreneurship. 2004 gründete er mit seinem Preisgeld von einer Million US-Dollar für den renommierten Dan-David-Preis die Stiftung The Forum of Young Global Leaders.
Autor
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum haben zahlreiche Studien publiziert. Die erste war 1979 der Global Competitiveness Report, den das WEF bis 2020 jährlich herausgab. Er berichtet über die Wettbewerbsfähigkeit der betriebswirtschaftlichen Praxis in aller Welt.
Die „Vierte Industrielle Revolution“ war das Thema des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums 2016 in Davos-Klosters, Schweiz und auch der Titel von Schwabs Buch aus demselben Jahr. Schwab umfasst in dieser vierten Ära Technologien, die Hardware, Software und Biologie (cyber-physische Systeme) kombinieren, und betont Fortschritte in Kommunikation und Konnektivität.
The Great Reset (englisch für „Der große Neustart“) bezeichnet eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF) die Klaus Schwab und der Ökonom Thierry Malleret im Juli 2020 in einem Buch Covid-19: Der große Umbruch veröffentlichten. Die Initiative versucht die Weltwirtschaft und die Weltgesellschaft im Anschluss an die Covid-19-Pandemie neu zu gestalten. Dabei soll ein stärkerer Fokus auf Gerechtigkeit, Gesellschaft und Nachhaltigkeit gelegt werden und die Interessen der „Stakeholder“ sollen mehr mit einbezogen werden.
Die Initiative wurde auch Gegenstand von Verschwörungstheorien, die insbesondere von konservativen Kommentatoren verbreitet wurden. Zu den Behauptungen gehörte, die Pandemie sei von einer geheimen Gruppe inszeniert worden, um die Weltwirtschaft zu kontrollieren; zudem seien Lockdowns bewusst eingeführt worden, um einen wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeizuführen,[17] oder eine globale Elite plane, Privateigentum abzuschaffen und Impfstoffe zur Kontrolle der Bevölkerung einzusetzen.[18]
Rückzug und Rücktritt vom WEF
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mai 2024 gab Klaus Schwab bekannt, sich aus dem Tagesgeschäft des Weltwirtschaftsforums zurückzuziehen und im Januar 2025 von seiner Rolle als Executive Chairman auf den Vorsitz des Stiftungsrats wechseln wird.[19]
Am 21. April 2025 wurde sein Rücktritt als Vorsitzender des Stiftungsrats bekannt gegeben, worauf der stellvertretende Vorsitzende Peter Brabeck-Letmathe, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Nestlé den Posten vorübergehend übernahm. Der Stiftungsrat hatte Schwab zum sofortigen Rücktritt aufgefordert nachdem ein Brief eines anonymen Whistleblowers Schwab und seiner Frau Hilde vorgeworfen hatte private und institutionelle Interessen vermischt zu haben.[20][21][22] Schwab wies die Vorwürfe zurück und im August 2025 ergab eine Untersuchung der Zürcher Kanzlei Homburger und der US-Kanzlei Covington & Burling keine Hinweise auf wesentliches Fehlverhalten von Schwab oder seiner Frau Hilde.[23][24]
Daraufhin trat der als Schwabs Nachfolger ernannte Interimspräsident Peter Brabeck-Letmathe, ebenfalls von seinem Amt zurück[25] und der Stiftungsrat ernannte Larry Fink, Vorstandsvorsitzender von BlackRock, und André Hoffmann, Vizepräsident des Pharmaunternehmens Roche Holding, zu Interims-Vorsitzenden des Stiftungsrats.[26]
Familie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schwab ist seit 1971 mit Hilde Schwab verheiratet. Das Ehepaar lebt in der Schweiz und hat zwei erwachsene Kinder, Nicole Schwab, Mitbegründerin des Gender Equality Project im Jahr 2009, und Olivier Schwab, der mit einer Chinesin verheiratet ist und das WEF-Büro in Peking leitete.[27] Nicole Schwab verließ das WEF im Dezember 2024 und Olivier Schwab im April 2025.[22]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vorwürfe von Fehlverhalten und Belästigung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 29. Juni 2024 veröffentlichte das The Wall Street Journal einen Artikel in dem Schwab und anderen hochrangigen WEF-Mitarbeitern von ehemaligen Angestellten Diskriminierung und Fehlverhalten vorgeworfen wird.[28][29][30][22] Das WEF wies die «nachweislich falschen Behauptungen» zurück und eine externe Untersuchung hat Klaus Schwab entlastet.
Höhe der Vergütung und Intransparenz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Während Schwab öffentlich die Auffassung vertritt, dass zu hohe Managergehälter „nicht mehr sozial verträglich“ seien,[31] wurde sein eigenes Jahressalär von rund einer Million Schweizer Franken wiederholt von den Medien thematisiert.[32] Die Süddeutsche Zeitung kritisierte, das WEF sei zu einer wie ein Familienunternehmen geführten „Gelddruckmaschine“ geworden.[33]
Veröffentlichungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der längerfristige Exportkredit als betriebswirtschaftliches Problem des Maschinenbaues (untersucht am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland). Offenbach 1965 (zugleich Dissertation der ETH Zürich)
- Der Exportkredit. Hinweise für den deutschen Exporteur. Frankfurt am Main 1966.
- Öffentliche Investitionen und wirtschaftliches Wachstum. Ravensburg 1966 (zugleich Dissertation der Universität Freiburg)
- Moderne Unternehmensführung im Maschinenbau (mit Hein Kroos). Maschinenbau-Verlag, Frankfurt/Main 1971.
- Chancenmanagement. VDI-Verlag, Düsseldorf 1976, ISBN 3-18-400333-7.
- Overcoming indifference. Ten key challenges in today’s changing world. A survey of ideas and proposals for action on the threshold of the twenty-first century. (Herausgeberschaft). New York 1995
- The Fourth Industrial Revolution, 2016 (book on demand).
- dt.: Die Vierte Industrielle Revolution. Aus dem Englischen von Petra Pyka und Thorsten Schmidt. Pantheon Verlag, München 2016, ISBN 978-3-570-55345-9.
- mit Thierry Malleret: COVID-19: The Great Reset. Lightning Source, Genf 2020, ISBN 978-2-940631-12-4.
- mit Thierry Malleret: COVID-19: Der große Umbruch. Forum Publishing, Genf 2020, ISBN 978-2-940631-19-3.
- Thriving and Leading in the Intelligent Age. Schwab Academy, Genf 2025, ISBN 978-2-9701954-6-7.
- Longevity and Retirement in the Intelligent Age. Schwab Academy, Genf 2025, ISBN 978-2-9701988-0-2.
- Restoring Truth and Trust: An Agenda for the Intelligent Age. Schwab Academy, Genf 2026, ISBN 978-2-9701988-4-0.
- Universities, Professors and Students the Intelligent Age. Schwab Academy, Genf 2026, ISBN 978-2-9701988-7-1.
Ehrungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1988: Bundesverdienstkreuz
- 1995: Großes Bundesverdienstkreuz
- 1997: Ritter der Ehrenlegion, Frankreich
- 1997: Orden der Freiheit der Republik Slowenien in Bronze
- 1997: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich[34]
- 1999: Ehrenbürger der Landschaft Davos[35]
- 2002: Verdienstorden der Republik Polen
- 2002: Orden der Freundschaft, Kasachstan
- 2003: Orden Stara Planina I. Klasse, Bulgarien
- 2006: Knight Commander des Order of St Michael and St George, Großbritannien
- 2007: Ehrenbürger von Dalian, China
- 2012: Orden vom Aztekischen Adler, Mexiko
- 2012: Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland
- 2013: Orden der Aufgehenden Sonne, 1. Klasse, Japan[36]
- 2016: Reinhard-Mohn-Preis
- 2018: Weltwirtschaftlicher Preis, Kiel
- 2018: Freundschaftsmedaille für den Einsatz in der Reform- und Öffnungspolitik Chinas[37]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joachim Dorfs, Claus Larass: „Ich sehe mich fast als Künstler“. Der Davos-Gründer Klaus Schwab. In: Bernd Ziesemer (Hrsg.): Pioniere der deutschen Wirtschaft. Campus, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-593-38121-4, S. 113–124.
- Klaus Schwab im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar).
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Das Forum, Dokumentarfilm von Marcus Vetter (2019)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelbelege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Patrik Müller, Andreas Maurer: Ein unmögliches Geschenk: Weshalb die Einbürgerung von WEF-Gründer Klaus Schwab scheitern wird. Aargauer Zeitung, 20. August 2019.
- ↑ Jürgen Dunsch: Gastgeber der Mächtigen: Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum in Davos. FinanzBuch Verlag, 2016, ISBN 978-3-89879-985-0, S. 26f.
- ↑ Erwin R. Müller: World Economic Forum Davos/1: Erwin R. Müller über Professor Klaus Schwab. Kein Träumer, sondern ein Realisator. In: Politik und Wirtschaft. Band 2, 1987, ISSN 1422-1985, S. 88–91, hier S. 89.
- ↑ Dunsch. S. 30f.
- ↑ Kellerman p229.
- ↑ Dunsch. S. 31f.
- ↑ Dunsch. S. 52f.
- ↑ Dunsch. S. 35f.
- ↑ Dunsch. S. 35f.
- ↑ Dunsch. S. 36f.
- ↑ Dunsch. S. 39f.
- ↑ Dunsch. S. 44f.
- ↑ Dunsch. S. 45f.
- ↑ Dunsch. S. 45f.
- ↑ Dunsch. S. 182f.
- ↑ Dunsch. S. 55f.
- ↑ What is the Great Reset - and how did it get hijacked by conspiracy theories? In: BBC News. 24. Juni 2021, abgerufen am 4. August 2022.
- ↑ Peter Zimonjic: World Economic Forum official says Canada has bigger issues to discuss than conspiracy theories. In: CBC News. 3. September 2022, abgerufen am 8. September 2022.
- ↑ Sam Jones: Klaus Schwab’s step back prompts fresh questions over Davos. In: Financial Times. 30. Mai 2024, abgerufen am 18. August 2024.
- ↑ Weltwirtschaftsforum (WEF) - WEF-Vorsitzender Klaus Schwab erklärt sofortigen Rücktritt. In: srf.ch. 21. April 2025, abgerufen am 21. April 2025.
- ↑ Der WEF-Gründer wehrt sich und reicht Strafanzeige ein. In: Tages-Anzeiger, 23. April 2025.
- 1 2 3 Mirjam Moll: Das Lebenswerk des WEF-Gründers Klaus Schwab ist gefährdet: So kam es zu seiner Entmachtung – Der Gründer und langjährige CEO des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ist vom geachteten Ökonomen zur Persona non grata geworden. Seit einem Jahr mehren sich die Vorwürfe gegen ihn. NZZ, 24. April 2025
- ↑ WEF und Wahrheit: Klaus Schwab im Gespräch - Der Gründer Klaus Schwab trat im letzten April nach 54 Jahren an der Spitze als Präsident des WEF zurück. Es folgte eine aufwändige Untersuchung, die Schwab von allen Anschuldigungen freisprach. In: srf.ch. 15. März 2026, abgerufen am 25. April 2026.
- ↑ Client Challenge. Abgerufen am 16. August 2025.
- ↑ Client Challenge. Abgerufen am 16. August 2025.
- ↑ Klaus Schwab stellt WEF-Spitze um Roche-Erbe André Hoffmann und Blackrock-Chef Larry Fink infrage. 19. April 2026, abgerufen am 25. April 2026.
- ↑ Sylvie Bernaudon: Les 20 femmes qui font la Suisse. In: bilan.ch, 31. Mai 2012 (französisch).
- ↑ Shalini Ramachandran, Khadeeja Safdar: Behind Davos, Claims of a Toxic Workplace. In: The Wall Street Journal. 29. Juni 2024, abgerufen am 5. Juli 2024.
- ↑ Edgar Schuler: Berichte über Belästigung und Diskriminierung unter Klaus Schwab. In: Tages-Anzeiger online. 2. Juli 2024, abgerufen am 5. Juli 2024.
- ↑ Janique Weder: Schwere Vorwürfe gegen Klaus Schwab: Das WEF weist Bericht zurück. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Juli 2024, abgerufen am 5. Juli 2024.
- ↑ Georg Meck: WEF-Gründer Schwab: „Zu hohe Managergehälter sind nicht mehr sozial verträglich“. In: faz.net, 20. Januar 2013, abgerufen am 6. September 2022 (Interview).
- ↑ Geld für Sicherheit am WEF – Knurrende Zustimmung vom Ständerat zu WEF-Geldern. In: srf.ch, 11. Juni 2021, abgerufen am 6. September 2022.
- ↑ Caspar Busse: Weltwirtschaftsforum ist zu einer Geldmaschine geworden. In: sueddeutsche.de, 17. Januar 2017, abgerufen am 6. September 2022.
- ↑ Anfragebeantwortung. Abgerufen am 25. August 2024.
- ↑ WEF-Gründer Klaus Schwab erhält keinen Schweizer Pass. Handelszeitung, 12. November 2019.
- ↑ 2013 Autumn Conferment of Decorations on Foreign Nationals, Internetseite des japanischen Außenministeriums (englisch).
- ↑ 改革开放40年,获“中国改革友谊奖章”的十个外国友人是谁_澎湃国际_澎湃新闻 – The Paper. Abgerufen am 18. Dezember 2018.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schwab, Klaus |
| ALTERNATIVNAMEN | Schwab, Klaus Martin |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Gründer des Weltwirtschaftsforums |
| GEBURTSDATUM | 30. März 1938 |
| GEBURTSORT | Ravensburg |
- Weltwirtschaftsforum
- Hochschullehrer (Universität Genf)
- Träger des Dan-David-Preises
- Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern
- Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich
- Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne (Großkreuz)
- Träger des Ordens vom Aztekischen Adler
- Träger des Ordens Stara Planina
- Träger des Verdienstordens der Republik Polen (Komtur mit Stern)
- Träger des Reinhard-Mohn-Preises
- Ehrenbürger im Kanton Graubünden
- Honorary Knight Commander des Order of St. Michael and St. George
- Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)
- Ehrenbürger in der Volksrepublik China
- Person (Davos)
- Deutscher
- Geboren 1938
- Mann