Stefan Fadinger



Stephan Fadinger, laut Heimatforschung Fattinger,[1] (* um 1585 in Parz, heute bei St. Agatha; † 5. Juli 1626 in Ebelsberg bei Linz) war Bauer und Oberhauptmann der aufständischen Bauern des Traun- und Hausruckviertels im oberösterreichischen Bauernkrieg.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Familienname Fadinger leitete sich vom Namen Fattinger ab.[2] Stefan Fadinger war der jüngste Sohn des Paullus Fattinger, von dem er 1616 oder 1617 ein großes Gut „Fatting am Wald“[2] nahe der oberösterreichischen Gemeinde St. Agatha übernahm,[3] das Äcker, Wiesen und Holzgrund umfasste.[2] Er war verheiratet und hatte zwei Söhne, Paul und Hanns.[4]
Da es derzeit üblich war, dass der neue Gutsbesitzer sich gleich nach der Übernahme verehelichte, wäre sein ältestes Kind zum Zeitpunkt von Stefan Fadingers Tod im Jahr 1626 höchstens acht oder neun Jahre alt.[5] Vor dem Bauernkrieg von 1626 taucht der Name „Steffan Fattinger“ nur einmal in den Herrschaftprotokollen als Zeuge in einer Erbschaftsquittung auf.[6]
Nachdem der bayerische Statthalter Adam Graf von Herberstorff eine Rebellion gegen die gewaltsame Einsetzung eines katholischen Pfarrers im Frankenburger Würfelspiel vom Mai 1625 grausam hatte sanktionieren lassen, war die Bauernschaft Oberösterreichs in Aufruhr und genoss Solidarität auch unter den nichtbäuerlichen Schichten. Stefan Fadinger plante mit seinem Schwager Christoph Zeller einen landesweiten Aufstand für Pfingstsonntag den 31. Mai 1626.
Der Aufstand brach jedoch bereits zwei Wochen vor dem geplanten Termin los: Am 17. Mai 1626 kam es in Lembach im Mühlkreis zu einer Wirtshausrauferei, nachdem die 25 Mann starke bayerische Besatzung einem Bauern das Pferd stehlen wollte. Bei der Rauferei kamen einige bayerische Soldaten zu Tode, die anderen wurden verjagt. Die Bauern stürmten in ihrer Wut den Pfarrhof, erschlugen drei katholische Priester und misshandelten den Pfarrer von Grieskirchen. In den folgenden Tagen ab 18. Mai entwickelte sich der lokale Aufstand zu einem Flächenbrand bis hin zur Einnahme des Marktortes Peuerbach am 20. Mai. Diesem Erfolg schloss sich die vernichtende militärischen Niederlage des Statthalters in der Schlacht auf der Ledererwiese von Peuerbach am 21. Mai 1626 an.[7]
Am 21. Mai war Fadinger in Peuerbach von den Bauern zum Oberhauptmann des Traun- und Hausruckviertels gewählt worden.[8] Er vereinigte die einzelnen Bauerngruppen und konnte mit seiner Streitmacht in relativ kurzer Zeit vom 23. Mai bis 1. Juni Aschach und Eferding, Wels, Kremsmünster und Steyr besetzen.[9] Am 24. Juni 1626 rückte er mit der Hauptmacht der Bauern gegen die Landeshauptstadt Linz vor. Die Belagerung des Linzer Schlosses begann, in das der Statthalber Herberstorff alle Lebens- und Futtervorräte hatte bringen lassen, so dass die Stadt von großer Not heimgesucht war.
Am Nachmittag des 28. Juni 1626[10] kam Fadinger auf einem Erkundungsritt am Graben vor der Stadtmauer am Landhaus vorbei. Dabei wurde sein Pferd von Schützen Herberstorffs tödlich verwundet und Fadinger selbst am Schenkel so schwer verletzt, dass er am 5. Juli in seinem Hauptquartier in Ebelsberg am heutigen Fadingerplatz an einer Blutvergiftung starb. Immerhin war ihm noch vergönnt, kurz zuvor am selben Tag gemeinsam mit Christoph Zeller einen Waffenstillstand zu unterzeichnen, der auf Grund einer kaiserlichen Entschließung zwischen den Bauern und dem Statthalter ausgehandelt worden war.[11] Sein Leichnam wurde am 7. Juli von Ebelsberg nach Eferding überführt und im dortigen Friedhof standesgemäß bestattet.[12]
Der bayerische Statthalter Herberstorff ließ gemäß Dekret vom 5. Mai im Jahr 1627[13] nach Beendigung des Bauernkrieges die sterblichen Überreste Fadingers auf dem Eferdinger Friedhof exhumieren und mit dem Leichnam von Fadingers Schwager und Kampfgefährten Christoph Zeller im Seebacher Moos (heute Hinzenbach) bei Eferding verscharren.[2] Fadingers Hof wurde niedergebrannt, seine Witwe und die beiden Söhne Paul und Hanns wurden für immer des Landes verwiesen.[4] Grund und Boden des Gutes fielen an die Herrschaft Stauff-Aschbach.[4] Die Brandstätte, Grund und Boden wurden von der Herrschaft Stauff 1628 an das Ehepaar Ernprandter mit Erbgerechtigkeit verkauft. Es errichtete am Berg oberhalb der Mulde mit der Brandstätte einen neuen Vierkanthof, der seitdem mit wechselnden Namen von Fremden als Erbhof bewirtschaftet wurde. Seit 1990 ist er im Eigentum der Familie Erich Kraft. Er sanierte den Hof originalgetreu als Vierkanthof. Obwohl das Gut zu Fatting seit 1628 in fremden Händen ist, blieb es unter allen seinen Nachfolgern bis zum heutigen Tag der Stefan Fadinger(=Fattinger)hof, Parz 5.[14]
Nachkommen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Über das weitere Schicksal von Stefan Fadingers Witwe und den Söhnen Hans und Paul nach der Verweisung des Landes gab es bisher mangels Quellen keine gesicherten Erkenntnisse. Zwar erlosch mit Stefan Fadinger/Fattinger der Familienzweig der Vorfahren, die seit 1371 ununterbrochen das erbberechtigte Lehensgut zu Fatting im Wald an der Stauff bewirtschaftet und sich danach „Fattinger“ benannt hatten. Doch lebte die Familie in den Seitenlinien seiner älteren Geschwister, zwei Brüdern und zwei Schwestern, samt ihren Nachkommen auf benachbarten Gütern in St. Agatha und Umgebung fort, auch wenn sie nicht eine direkte Nachkommenschaft[15] des Oberhauptmannes ist.[16]
Der Historiker Volker Fadinger konnte in einem Forschungsprojekt der FU Berlin von 2012/2013 das Abstammungsgenom des Stefan Fadinger, seiner vier Geschwister und seiner beiden Söhne erstmals in einem spezialisierten medizinischen Labor für Abstammungsgenetik isolieren lassen. Es ist in einem völlig identischen Profil außer bei den noch lebenden Nachfahren des ältesten Bruders des Bauernkriegsanführers mit Namen Hans Fattinger, (geb. um 1584)[17] nur noch bei dem Probanden einer Föttingerfamilie aus dem ehemals protestantischen und von Bayern unabhängigen Mittelfranken nachgewiesen. In seiner Familie leben folglich Nachfahren mit dem Genom eines Sohnes des Stefan Fadinger in direkter Fortsetzung der Kernlinie der Fattingers aus dem Stammhaus zu Fatting im Wald fort. Durch Kombination der historisch-genealogischen Untersuchungsmethode mit der Methode des sogenannten DNA-Genealogie-Tests gelang es somit erstmals, mit einer Sicherheit von 99,9 % den bisher durch Quellenmangel unbekannten Fluchtweg der Witwe und ihrer beiden Söhne in das protestantische Franken aufzuklären, gleichzeitig die der Untersuchung zugrunde gelegten Stammbäume zu bestätigen und eine Forschungslücke zu schließen.[18]
Bewertung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stefan Fadinger gilt als zentrale Person im oberösterreichischen Bauernkrieg. Durch sein Rednertalent, sein Charisma und seinen unerschütterlichen Eifer für den Protestantismus erlangte er binnen kürzester Zeit große Popularität. Fadinger war jedoch führungsschwach – er war nicht begeistert, als man ihm den Oberbefehl übertrug – und es ist seiner militärischen Inkompetenz und seinem fehlenden Weitblick zuzuschreiben, dass die Bauern durch ihr zögerliches Verhalten Herberstorff die Möglichkeit gaben, Linz zu befestigen, und somit den Peuerbacher Sieg verschenkten.[19]

Fadinger und die meisten Bauernführer waren Analphabeten, weshalb einer Schicht von ländlichen Intellektuellen mit dem Verfassen von Beschwerdeschriften und der Führung der Kanzlei eine bedeutende Rolle zukam. Deshalb vermuteten schon zeitgenössische Quellen die Steyrer Bürger Wolf Madlseder und Lazarus Holzmüller als die eigentlichen Drahtzieher des tragischen Geschehens.[20]
Gedenkstätten und -objekte zu Ehren Fadingers
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Da Stefan Fadinger als gegen die bayerische Besatzung aufständischer Bauer hohes Ansehen in der Bevölkerung genoss, wurden im Laufe der Jahre mehrere Gedenkstätten zu seinen Ehren errichtet und Objekte nach ihm benannt.
- Stefan-Fadinger-Museum in St. Agatha
- Stefan-Fadinger-Straße in Waizenkirchen, Linz, Wels, Eferding, Salzburg, Laakirchen, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Gmunden und Amstetten
- Stefan-Fadinger-Platz in Wien-Favoriten
- Fadingerplatz in Ebelsberg
- BRG Fadingerstraße (Fadingerschule) in Linz
- Gedenktafel am Haus Nr. 5 in Ebelsberg
- Gedenkstein in Parz (Gemeinde St. Agatha) am vermuteten Standort des Fattingerhofes
- Gedenktafel im Amtsgebäude von St. Agatha
- Stefan-Fadinger-Grabmal im Seebacher Moos in Seebach in der Gemeinde Hinzenbach
- Im Gemeindewappen von St. Agatha findet sich das Siegel Fadingers
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hyacinth Holland: Fadinger, Stephan. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 6, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 532 f.
- Güther Franz: Fadinger, Stephan. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 4. Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S. 740–741 (deutsche-biographie.de).
- Hans Fattinger: Stefan Fadinger und Christoph Zeller. Ihre Familie und ihre Heimat. In: Oberösterreichische Heimatblätter. Jahrgang 19, Linz 1965, S. 49–60 (online (ooegeschichte.at [PDF])).
- Hans Fattinger: Unsere bäuerlichen Vorfahren. Machinenschriftliches Manuskript, Oberösterreichisches Landesarchiv (Sign. II 210) Linz 1967, S. 1–235, bes. 55–64 und 217.
- Dietmar Straub (Red.): Der oberösterreichische Bauernkrieg 1626. Ausstellung des Landes Oberösterreich, Linzer Schloß, Schloß zu Scharnstein im Almtal, 14. Mai bis 31. Oktober 1976. Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Linz 1976.
- Georg Heilingsetzer: Der oberösterreichische Bauernkrieg 1626. Wien 1976.
- Franz Kurz: Versuch einer Geschichte des Bauernkrieges in Oberösterreich unter der Anführung des Stephan Fadinger und Achatz Wiellinger. Leipzig 1805 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- Johann Werfring: Symbolfigur für Stadt und Land. In: Wiener Zeitung, 12. April 2012, Beilage „ProgrammPunkte“, S. 7.
- Volker Fadinger: Originalbeitrag eines Forschungsprojektes zu den Nachkommen des Bauernanführers Stefan Fattinger/Fadinger von 1626. In: Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Land ob der Enns 1595–1597 und 1626–1627, Munderfing 2026, 206-212: Kap. 18.01 (erheblich gekürzte Version eines Forschungsberichts an die FU Berlin, Friedrich-Meinecke-Institut, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, vom 4. November 2024).
- Ewald Ratzenböck: Bauernaufstände im Land ob der Enns 1595–1597 und 1626–1627. Innsalz Verlag, Munderfing 2026, ISBN 978-3-903496-56-9.
- Julius Strnadt: Der Bauernkrieg in Oberösterreich. Nach 275 Jahren seinen lieben Landsleuten erzählt von einem Oberösterreicher. Wels 1903; Hrsg. von Legare Street Press, USA 2022, ISBN 978-1-01-643220-7.
- Gemeinde St. Agatha (Hrsg.), St. Agatha. Heimat des Bauernhauptmannes Stefan Fadinger. Heimatbuch. Zusammengestellt vom Verein zur Heimatforschung und Denkmalpflege in St. Agatha, Moserbauer Druck & Verlag, Ried i.I.2000: ISBN 3-900847-90-8
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eintrag zu Stefan Fadinger im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Erlebnis Österreich: Heimatforscher - Die unterschätzten Historiker. In: ORF ON. 25. Mai 2025, abgerufen am 25. Mai 2025.
- 1 2 3 4 Hans Fattinger: Stefan Fadinger und Christoph Zeller. Ihre Familie und ihre Heimat. In: Oberösterreichische Heimatblätter. Jahrgang 19, Linz 1965, S. 49–60, hier S. 49 f. mit den Quellen (online (ooegeschichte.at [PDF])).
- ↑ Gemeinden: St. Agatha. In: Land Oberösterreich. Abgerufen am 20. Juni 2026.
- 1 2 3 Staatsarchiv München, Bairische ( Schwarze) Abteilung, Protokoll 29/25, 185; dazu Stieve, a. O., Bd. 1, 314 mit A. 2 in Bd. 2, 227 und Volker Fadinger, Originalbeitrag eines Forschungsprojektes der FU Berlin zu den Nachkommen des Bauernanführers Stefan Fattinger/Fadinger von 1626 in: Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Land ob der Enns 1595–1626, Munderfing 2026, Kap. 18.01, S. 212.
- ↑ Hans Fattinger, Stefan Fadinger und Christoff Zeller, S. 50.
- ↑ Archiv Stauff-Aschach, Hausnummer 82, Protokoll 1625, Amt Stauff, Quittung vom 2. April
- ↑ Das Denkmal am Rande der Ledererwiese trägt nur das Datum 21. Mai 1626; dazu H. Fattinger, Stefan Fadinger und Christoph Zeller. Ihre Familien und ihre Heimat, S. 58 mit Anm. 70
- ↑ Zeit und Ort der Wahl sind an dem Denkmal, das die Gemeinde St. Agatha ihrem Sohne am neuen Amtsgebäude setzte, falsch angegeben. Die Inschrift lautet: „Stefan Fadinger wurde im Jänner 1626 in seinem Geburtsort St. Agatha zum Oberhauptmann gewählt;“ Dagegen schon Hans Fattinger: Stefan Fadinger und Christoph Zeller, S. 53 Anm. 27
- ↑ Zu diesen Anfangserfolgen der Bauern unter dem Oberbefehl des Steffan Fattinger im einzelnen in genauer chronologischer Abfolge der Ereignisse vom 23. Mai bis zur Belagerung von Linz ab 24. Juni 1626 zuletzt Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Land ob der Enns 1595–1626, Munderfing 2026, 151–157: Kap. 15.5
- ↑ Julius Strnadt, Der Bauernkrieg in Oberösterreich im Jahre 1626, Wels/Linz 1924/25, 70.
- ↑ Felix Stieve, Der oberösterreichische Bauernaufstand des Jahres 1626, Bd. 1, München 1891, Printausgabe USA 2022,152 und Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Land ob der Enns 1595–1626, Munderfing 2026,160, Kap. 15.7: Fattingers Tod.
- ↑ Hauptstaatsarchiv München, Abt. I, gebundene Dreißig-jähriger Krieg-Akten, tom. 3,307, Kopie.
- ↑ Khevenhiller, Annales Ferdinandei, p. 1187.
- ↑ OÖN vom 17. März 2008, Wir Oberösterreicher – Land der Bauern; H. Fattinger, Stefan Fadinger und Christoff Zeller, S. 53 und 54 mit Anm. 37 ( Namensliste der fremdem Besitzer) und St. Agatha. Heimat des Bauernhauptmannes Stefan Fadinger, hrsg. von der Gemeinde St. Agatha 2000, 353 zu Parz 5 mit einem Foto des Hofes nach seiner Sanierung 1998 auf S. 29.
- ↑ Julius Strnadt, Der Bauernkrieg in Oberösterreich, Wels 1902,52 f.
- ↑ Todes-und Erbfallsabhandlung vom 14. Mai 1627 Archiv Stauff und Aschach, Hausnr. 84, Protokoll 1627, Amt Stauff, Inventarium vom 14. Mai; zum Wortlaut und einer Interpretation dieser zentralen Urkunde zu den Kindern des Stefan Fattinger und seinen vier erbberechtigten Geschwistern, zwei Brüdern und zwei Schwestern, siehe Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Lande ob der Enns 1595-1626, 2026, 132-134.
- ↑ Vgl. dazu Hans Fattinger, Unsere bäuerlichen Vorfahren, Linz 1967, 1-235. Das Buch wurde zuletzt von Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Land ob der Enns,2026, S. 214 mit überzeugenden Argumenten als Standardwerk einer auf Urkunden basierenden historisch-genealogischen Stammbaumforschung rezensiert.
- ↑ Prof. Dr. Volker Fadinger FU Berlin: Originalbeitrag eines Forschungsprojektes zu den Nachkommen des Bauernanführers Stefan Fattinger/Fadinger von 1626, in: Ewald Ratzenböck, Bauernaufstände im Lande ob der Enns 1595-1626, Munderfing 2026,206-212: Kap. 18.01 mit zustimmender Rezension auf S. 202-205, Kap.18.00 und S. 213-216, Kap. 18.02-04.
- ↑ Hansjörg Eichmeyer: Stefan Fadinger. Der oberösterreichische Protestantismus im Spiegel der Literatur. (PDF; 489 kB) S. 1, abgerufen am 27. März 2018.
- ↑ Der Bauernführer Fadinger. In: bundesheer.at, abgerufen am 27. März 2018.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fadinger, Stefan |
| ALTERNATIVNAMEN | Fadinger, Stephan; Fattinger, Stefan |
| KURZBESCHREIBUNG | Bauer und Anführer der aufständischen Bauern im oberösterreichischen Bauernkrieg |
| GEBURTSDATUM | um 1585 |
| GEBURTSORT | Parz, heute bei St. Agatha |
| STERBEDATUM | 5. Juli 1626 |
| STERBEORT | Ebelsberg bei Linz |