Ich persönlich habe in den letzten Jahren einige Überwachungskameras aus dem hause Reolink ausprobiert und habe auch selbst welche im Einsatz. Sehr gute Bildqualität, inzwischen eine solide App mit vielen Funktionen, dank Solarpanel auch ohne Stromanschluss nutzbar und vor allem ohne Abokosten, wie sie viele andere Kamera-Hersteller inzwischen verlangen. Nun aber bekommt Reolink neue Konkurrenz aus dem chinesischen Shenzhen, denn Baseus hat inzwischen einige Überwachungskameras auf den Markt gebracht und sich damit einiges Lob abgeholt. Das aktuellste Vorzeige-Modell hört auf den Namen Baseus Security X1 Pro und bietet laut Datenblatt eine ganze Reihe interessanter Features.

Die nackten technischen Daten
| Auflösung | 3K + 3K |
| Nachtsicht | Farb- und Schwarzweiß-Nachtsicht |
| Akkukapazität | 7.800 mAh |
| Eingang | 5 V / 2 A |
| Smarte KI | Gesichtserkennung, Bewegungserkennung (Personen, Fahrzeuge, Haustiere usw.), Personenerkennung, Fahrzeugerkennung, Haustiererkennung |
| Sichtfeld | Horizontal dynamisch: 300° Horizontal statisch: 210° Diagonal: 125° Vertikal statisch: 60° |
| Spotlight | 100 Lumen |
| Wetterschutzklasse | IP65 |
| Betriebstemperatur | -20 °C bis 50 °C |
| Sprachassistenten | Alexa, Google Home |
| Stromversorgung | Wiederaufladbarer Lithium-Akku |
| Konnektivität | 2,4-GHz-WLAN (unterstützt keine gemischten 2,4- und 5-GHz-WLAN-Bänder) |
| Montageart | Schraubmontage |
| Farbe | Weiß |
| Größe | 239 × 194 × 121 mm (inklusive Solarpanel und Halterung) 129 × 115 × 81 mm (nur Kameraeinheit) |
| Gewicht | 1.100 g (inklusive Solarpanel und Halterung) |
| Lademethode | Netzteil, Solarpanel |
| Ladezeit | 5,5 Stunden |
| Solarpanel | Leistung: 3 W Abdeckungswinkel: 120° (60° links + 60° rechts) |
| Bewegungserkennung | PIR |
| Mikrofonempfindlichkeit | -28 dB |
| Lautsprecher-SPL | 90 dB |
| Speicher | Erweiterbarer Speicher per microSD-Karte mit bis zu 512 GB |
Die Baseus Security X1 Pro
Die Baseus Security X1 Pro wirkt durch ihre Würfelform auf den ersten Blick etwas wuchtig; bedenkt man jedoch, dass es sich im Grunde um zwei Kameras handelt, fällt das Gehäuse vergleichsweise kompakt aus. Dennoch ist sie mit Abmessungen von etwa 12,9 × 11,5 × 8,1 Zentimetern größer als viele andere Überwachungskameras. Das Gehäuse hinterlässt einen robusten und hochwertigen Eindruck; auch die Verarbeitung bietet kaum Anlass zur Kritik: Nichts wackelt, nichts knarzt, nichts gibt auf Druck nach. Die Kamera ist IP65-zertifiziert und damit staubdicht sowie gegen Strahlwasser wie Regen geschützt, sodass sich die X1 Pro grundsätzlich für den Außeneinsatz etwa an Hauswand, Carport, Garage oder im Eingangsbereich eignet; dank einer Betriebstemperatur von -20 °C bis etwa 50 °C auch ganzjährig.
Jede Kamera besitzt einen LED-Scheinwerfer, und PIR-Sensor, während sich beide Kameras den frontseitigen Lautsprecher und das Mikrofon teilen. Rückseitig kommen neben der Aufnahme für die Befestigung auch ein USB-C-Anschluss zum Laden des Akkus sowie ein MicroSD-Kartenslot zum Vorschein. Der Kartenslot unterstützt Speicherkarten mit bis zu 512 GB und ist zwar mit einer wetterfesten Gummiabdeckung versehen, bietet jedoch keinen Diebstahlschutz. So ließe sich die Speicherkarte auch bei montierter Kamera entnehmen. Ob das in der Praxis tatsächlich ein Problem darstellt, sei mal dahingestellt: Ich habe selten davon gelesen, dass Panzerknacker lediglich die Speicherkarte mitgehen lassen – wenn, dann wird eher die Kamera in ihre Einzelteile zerlegt oder gleich komplett mitgenommen.
Die Montage der Kamera erfolgt, wie bereits erwähnt, über eine Halterung, die sich mit Dübeln und Schrauben an einer Wand oder einer anderen Oberfläche befestigen lässt. Die Halterung besteht aus Kunststoff, wirkt jedoch insgesamt stabil. Positiv hervorzuheben ist, dass sie drei Achse besitzt, die verschiedene horizontale und vertikale Ausrichtungen erlaubt. Mittels einer Art Steckschnalle lässt sich das Gehäuse schnell vom Arm lösen und wieder befestigen. Alternativ zur Verschraubung kann die Halterung dank Aussparungen auch mit Kabelbindern oder einem Montagegurt an einer Dachrinne, einem Baum oder anderen Objekten angebracht werden. Je nach verwendetem Material ist auch diese Befestigungsart stabil.
Das motorisierte Solarpanel
Die Kamera kann entweder ausschließlich über den integrierten Akku oder per Dauerstrom betrieben werden. Das wirkt jedoch fast schon antiquiert, denn wie z.B. Reolink-Kameras bietet auch die X1 Pro eine autarke Stromversorgung über ein Solarpanel, das die Kamera über ein USB-C-Kabel je nach Sonneneinstrahlung kontinuierlich mit Strom versorgt. Das Solarpanel misst etwa 16 × 12 Zentimeter und kann entweder direkt an der Kamerahalterung befestigt oder separat montiert werden, etwa wenn die Kamera in einem sonnengeschützten Bereich oder dunklen Raum installiert wird. Das Kabel zwischen Solarpanel und Kamera misst rund vier Meter – ausreichend Spielraum, um das Solarpanel sinnvoll zu positionieren.

Einfache Inbetriebnahme – aber nur mit Konto
Da die Kamera kein ONVIF oder ein anderes offenes Protokoll unterstützt, lässt sich die Kamera nur in Kombination mit der App Baseus Security nutzen, welchen kostenlos für iOS im App Store und für Android im Play Store erhältlich ist. Wermutstropfen direkt nach dem ersten Start: Baseus reiht sich in die Liste an Herstellern ein, die ihre Kameras nur in Kombination mit einem Nutzerkonto ermöglichen. Zwar wird nur eine Mail-Adresse (und ein Passwort) zur Registrierung benötigt, dennoch finde ich Hardware ohne Account-Zwang immer etwas attraktiver, ob man nun die Hersteller-App nutzen muss oder nicht. Das man Überwachungskameras auch mit Fremdzugriff ohne Konto betreiben kann, zeigt Reolink mit seinen Kameramodellen.
Sieht man von der notwendigen Registrierung ab, ist die Ersteinrichtung schnell und unkompliziert erledigt. Auch technisch weniger versierte Nutzer werden Schritt für Schritt durch alle erforderlichen To-dos geführt, sodass die Kamera innerhalb weniger Minuten eingerichtet ist. Zu beachten ist allerdings: Die Kamera unterstützt ausschließlich 2,4-GHz-WLAN. Wer also nur noch mit 5 GHz unterwegs ist, schaut in die sprichwörtliche Röhre. Zwar handelt es sich bei aktuellen Routern meist um Dualband-Router, die auf beiden Frequenzen funken; mit Blick auf das Datenaufkommen wäre jedoch eine Verbindung über 5 GHz von Vorteil gewesen, auch wenn dies zulasten der WLAN-Abdeckung gegangen wäre.
Kleiner App-Walktrough
Insgesamt würde ich die App als sehr gelungen bezeichnen. Sie ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut, man findet sich eigentlich schnell zurecht. Hier und da kränkelt es jedoch etwas an der Übersetzung ins Deutsche, zum Beispiel wäre für den Reiter „Dienst“ eher „Hilfe“ sinnvoll gewesen und auch das „Spenden“ für das Bereitstellen von Aufnahmen zum Trainieren der AI zur Objekterkennung ist etwas unglücklich gewählt. Das sind aber Kleinigkeiten, über die man nach den ersten Fragezeichen schnell hinwegblickt. Grundsätzlich ermöglicht die App natürlich einen Zugriff auf den Livestream der Kamera (auch mehrerer Kameras) und den auf der eingelegten Speicherkarte gespeicherten Aufnahmen.

Bewegungserkennung: Die Kameras lassen sich unabhängig voneinander unterschiedlich konfigurieren. Neben der Empfindlichkeit könnt ihr auch einen Erkennungstyp festlegen (alles, Menschen sowie Fahrzeuge und Tiere). Ebenso könnt ihr eine Aktivitätszone definieren, also einen Bereich im Kamerabild, der überwacht werden soll. So könnte beispielsweise die Gartenfläche überwacht werden, während die wehende Fahne im Garten ignoriert wird, was Fehlalarme reduziert. Positiv ist, dass man den Bereich nicht mit einem einfachen Viereck markieren muss, sondern eines oder mehrere Sechsecke so verformen und hinzufügen kann, dass auch unregelmäßige Bereiche abgedeckt werden können.
Videoeinstellungen: Ihr könnt die Bilder der beiden Kameraobjektive unabhängig voneinander anzeigen, sodass sich verschiedene Bereiche gleichzeitig überwachen lassen. Die Bilder der beiden Objektive können jedoch auch zu einer 180°-Ultraweitwinkelansicht ohne tote Winkel zusammengefügt werden, allerdings verliert man dadurch Funktionen wie Objektverfolgung, manuelles Bewegen der Kameras und Patrouillenfahrt. Auch könnt ihr festlegen, ob die IR-LED für eine Schweiß-Weiß-Nachtsicht oder das Spotlight für eine farbige Nachtsicht genutzt werden soll. Zu guter Letzt könnt ihr auswählen, was auf den Kamera-Aufnahmen sichtbar sein soll: Nur der Zeitstempel, Zeitstempel und Baseus-Logo oder gar nichts.
Privatsphäre-Zonen: Eigentlich zählen sie zu den oben genannten Videoeinstellungen, sind jedoch ein wichtiger Punkt, der eigene Erwähnung verdient. Denn lässt sich die Kamera nicht alleinig auf das eigene Grundstück ausrichten, sondern erfasst auch fremde Grundstücke oder öffentliche Bereiche, muss man schauen, wie sie halbwegs datenschutzkonform betrieben werden kann. Dafür gibt es Privatsphäre-Zonen, die sich für beide Kameraobjekte unterschiedlich markieren lassen. Jene Bereiche werden in den Aufnahmen geschwärzt. Schade: Während sich Bereiche für die Bewegungsüberwachung mit einem Sechseck markieren lassen, steht für Privatsphäre-Zonen lediglich ein Viereck zur Verfügung.
Gesichtserkennung: Ein Feature, dass noch in der Beta-Phase steckt, aber bereits aktiviert werden kann. Ist die Gesichtserkennung aktiviert, erstellt die Kamera automatisch ein Gesichtsalbum. In diesem werden alle erfassten Gesichter gespeichert. Wird eine unbekannte Person mehrfach erkannt, sendet das System eine Benachrichtigung an den Nutzer. Außerdem werden unbekannte und bekannte Gesichter in der Ereignisübersicht angezeigt und ihr könnt je Gesicht eine Übersicht aller Aufnahmen anzeigen lassen. Eine einzelne Kamera kann bis zu 10 bekannte Gesichter speichern, wahlweise per Kamera oder Foto oder indem ihr ein unbekanntes Gesicht zu einen bekannten Gesicht hinzufügt.
Benachrichtigungen: Bei Bewegung erhaltet ihr eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone. Leider lässt sich nicht genau festlegen, wann ihr benachrichtigt werden möchtet. Beispielsweise könnte man bei der Erkennung eines Fahrzeugs aufzeichnen lassen, aber nur bei Erkennung einer Person auf dem Smartphone benachrichtigt werden. Lediglich für bekannte Gesichter können Benachrichtigungen deaktiviert werden. Wer möchte, kann der Benachrichtigung ein Miniatur-Standbild des Ereignisses hinzufügen, wobei das Bild vorübergehend in der Cloud gespeichert wird. Bei aktiviertem Cloud-Backup der Videos könnt ihr euch zudem die wichtigsten Schlagworte per KI in der Benachrichtigung anzeigen lassen.
Sicherheitsmodus: Die App bietet vordefinierte oder individuell erstellbare Sicherheitsmodi, mit denen sich das Systemverhalten anpassen lässt. Im Modus Zuhause zeichnet die Kamera etwa Bewegungsereignisse auf, sendet euch jedoch keine Benachrichtigungen aufs Smartphone. Im Auswärtsmodus erhaltet ihr hingegen Benachrichtigungen, während die Kamera keinen Alarm auslöst. Zusätzlich könnt ihr eigene Modi erstellen oder sämtliche Kameraaktivitäten deaktivieren. Für jeden Modus lassen sich Videoaufzeichnung, Benachrichtigungen, Kameraalarm und blinkendes Spotlight auswählen. Die Modi können entweder manuell oder nach festem Zeitplan aktiviert werden – leider nicht per Webhook oder Ähnlichem.

Bildqualität bei Tag und Nacht
Wie bereits erwähnt, verfügt die X1 Pro über zwei Kamera-Objektive, die wahlweise getrennt voneinander arbeiten und aufzeichnen oder zu einem gemeinsamen Bild zusammengefügt werden. Beide Modi haben Vor- und Nachteile, wobei der einzige Vorteil des Stitching-Modus darin liegt, ein breiteres Sichtfeld bis etwa 210 Grad auf einem Blick zu bieten. Im Gegenzug muss man auf das Schwenken der Objektive und damit auch auf die automatische Objektverfolgung verzichten. Durch das Schwenken lässt sich ein Bereich von etwa 300° abdecken, sodass die Panoramaansicht in meinen Augen der schwächere Modus ist. Letztlich davon abhängig, welchen Bereich ihr überwachen wollt – reicht dafür auch das kleinere Sichtfeld.

Auch in Dämmerung und Dunkelheit gibt es gar nicht viel auszusetzen, wenngleich die Bildqualität naturgemäß spürbar abnimmt. Beim Nachtsichtmodus steht man vor der Wahl, ob man die IR-Dioden oder die LED-Spots nutzen möchte, auch hier muss man seiner persönlichen Präferenz folgen. Die LED-Spots schaffen es gut, den direkten Bereich von etwa 3-4 Metern auszuleuchten, sodass der Blick weiter geht, als nur mittels IR-Dioden. Allerdings finde ich, dass die Infrarot-Schwarz-Weiß-Sicht auf kürzerer Entfernung Personen, Gesichter und Co. besser erkennen lässt. Für den direkten Bereich vor der Haustüre würde ich demnach die IR-Sicht bevorzugen, wenn der Carport bewacht werden soll, dann eher die LED-Spots.
Letzte Erwähnungen
Die Bewegungs- und Objekterkennung funktionierte im Test sehr zuverlässig, allerdings sollte man die Bewegungserkennung auf Menschen, Fahrzeugen und Tiere beschränken, denn sonst werden die Sensoren durch jede Blattbewegung im Wind getriggert. Alternativ kann auch ein zu überwachender Bereich selektiert werden, was jedoch bei Patrouillenfahrt schwierig werden kann. Diesbezüglich darf Baseus gerne noch etwas nachbessern, etwa als optionale Einstellung für ein Ignorieren von Pflanzen oder auch einem Objektgröße-Filter, wie sie beispielsweise Reolink bietet. Push-Benachrichtigungen kommen pünktlich aufs Smartphone, sind allerdings wie auch die Aufzeichnung um ein bis zwei Sekunden verzögert.

Die Akkulaufzeit hängt natürlich von der Nutzung ab: Wer häufig auf den Livestream zugreift, bringt den integrierten Akku mit 7.800 mAh schneller an seine Grenzen. Auch weitere Faktoren wie häufige Bewegungsalarme, viele Patrouillenfahrten oder dauerhaft aktiviertes LED-Licht erhöhen den Energieverbrauch. Im Gegenzug benötigt der reine Stand-by-Betrieb kaum Strom. Bei moderater Nutzung im Alltag soll die Akkulaufzeit jedoch bis zu 150 Tage betragen – selbst wenn es am Ende 100 Tage sind, ist das in Ordnung. Immerhin reicht auch ein bewölkter Himmel aus, um den Akku mithilfe des Solarmoduls zu erhalten oder sogar zu laden. Somit steht übers Jahr gesehen einem autarken Betrieb nichts im Wege.
tl;dr und Fazit
Mit der Security X1 Pro hat Baseus eine grundsolide, batterie- und solarbetriebene Überwachungskamera im Portfolio. Dank ihres Dual-Kamera-Systems deckt sie einen Bereich von bis zu 300° ab, ohne tote Winkel zu hinterlassen. Die Bildqualität ist sowohl bei Tageslicht als auch bei Nacht ausreichend und für den Einsatzzweck überzeugend. Die Bewegungserkennung funktionierte durchweg zuverlässig, ist ohne Einschränkung auf den Ereignisauslöser oder eine Eingrenzung des Erfassungsbereichs jedoch zu anfällig für Fehlalarme, etwa durch Pflanzen. Auch Mikrofone und Lautsprecher verrichten ihren Dienst ausreichend gut. Das bewegliche Solarpanel sorgt auch an sonnenschwächeren Tagen für genügend Strom und falls die Ausbeute mal über mehrere Tage gering ausfallen sollte, hält der verbaute Akku die Kamera bei normaler Nutzung bis zu 150 Tage am Laufen.

Während Baseus der Kamera eine UVP von rund 280 Euro verpasst hat, liegt der aktuelle (und realistische) Straßenpreis derzeit bei etwa 180 Euro – inklusive Solarpanel und ohne weiteren Folgekosten oder Abonnements. Verglichen mit meinem aktuellen Favoriten, der Reolink Argus Eco Ultra für 109 Euro, wirkt das auf den ersten Blick wesentlich teurer (unfairerweise ist der Marktstart nicht berücksichtigt). Allerdings ist der Akku ausdauernder, das Solarpanel motorisiert und mit ihren zwei schwenkbaren Kameras deckt die Security X1 Pro einen deutlich größeren Bereich ab. Dadurch kann sie in vielen Fällen gleich zwei Kameras ersetzen. Wollt ihr etwa zwei Bereiche „über Eck“ im Blick behalten, kann die Kamera ihren USP ausspielen und ist definitiv eine Empfehlung, die nur leichte Abzüge in der B-Note hat.
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